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Ostern im Stiftsland - allgemeine Informationen

Ostern im Stiftsland - für Kinder

Wichtige Informationen zu den aktuell gültigen Regeln aufgrund der Corona-Pandemie

Während der Gottesdienste ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Sie werden am Eingang der Kirche von einem Ordner in Empfang genommen, dann wird eine Desinfizierung der Hände vorgenommen und Sie werden auf einen Platz angewiesen. Der Gottesdienstraum ist möglichst von vorne nach hinten aufzufüllen. Zwischen Personen aus verschiedenen Haushalten ist der Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten. Gemeinsamer Gesang während des Gottesdienst ist grundsätzlich nicht möglich. Die hl. Kommunion wird zum Sitzplatz gebracht. Die Gottesdienstteilnehmer verlassen die Kirche bankweise von hinten nach vorne.

Unsere Mitarbeiterinnen in den Pfarrbüros sind weiterhin gerne für Sie da, aber wegen der aktuellen Situation bitten wir Sie, zu Ihrem und unserem Schutz, die Pfarrbüros nur nach telefonischer Terminvereinbarung zu besuchen.

PDF DokumentHygieneregeln zum Betreten unserer Kirchen

PDF DokumentInfoplakat zum Corona-Schnelltestzentrum in Berchtesgaden

Corona-Schnelltest

Aktuelles aus dem Stiftsland


Maiandachten 2021

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Mit Maria durch den Mai

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Geschichte des Stiftslandes in buntem Glas

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17 kleine Rundscheiben mit Wappen von Pröpsten geben Rätsel auf

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"Jesus will Dein Freund sein ..."

Erstkommunion im PV Stiftsland 2021

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Second-Hand-Verkauf mit Click & Meet

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Anmeldung über die Homepage der Kolpingsfamilie

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Firmvorbereitung mit AHA-Regeln

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Gemeinschaft mit Abstandsregeln zu erfahren – ob das funktioniert?

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In der Trauer nicht allein gelassen

In der Trauer nicht allein gelassen

Trost-Koffer soll Familien helfen, gemeinsam zu trauern – Pfarrei Bischofswiesen startet Pilot-Projekt

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Schwieriger, aber bestens gelungener Balance-Akt im Stiftsland

Schwieriger, aber bestens gelungener Balance-Akt im Stiftsland

Festliche Kirchenmusik zu Ostern unter Corona-Regeln

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Wie ein Baum
 

„Wo der Geist Gottes ist, da ist Freiheit“ (2 Kor 3,17)

Zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl

Sophie Scholl (9. Mai 1921 – 22. Februar 1943), Mitglied der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“, hat sich bereits als Zwanzigjährige mit Augustinus beschäftigt und die „Bekenntnisse“ gelesen. Einträge in ihrem Tagebuch belegen, dass sie sich wie der junge Augustinus als Suchende versteht. Mit der Lauterkeit eines jugendlichen Herzens dürstet es sie nach Halt und Sinn in einem Leben, das sie bedroht sieht von Leere und Empfindungslosigkeit. Auch Sophie Scholl wechselt in ihren Tagebucheinträgen immer wieder unvermittelt ins „Du“ des Gebets. Sie kann nicht längere Zeit über Gott in der dritten Person schreiben. Es drängt sie, ihn direkt anzusprechen, zum Beispiel in einem Eintrag vom 15. Juli 1942:
 

„Wie ein dürrer Sand ist meine Seele, wenn ich zu Dir beten möchte, nichts anderes fühlend als ihre eigene Unfruchtbarkeit. Mein Gott, verwandle Du diesen Boden in eine gute Erde, damit Dein Same nicht umsonst in sie falle, wenigstens lasse auf ihr die Sehnsucht wachsen nach Dir, ihrem Schöpfer, den ich so oft nicht mehr sehen will. – Ich bitte Dich von ganzem Herzen, zu Dir rufe ich, ‚Du‘ rufe ich, wenn ich auch nichts von Dir weiß, als dass in Dir allein mein Heil ist, wende Dich nicht von mir, wenn ich Dein Pochen nicht höre, öffne doch mein kaltes Herz, mein taubes Herz, gib mir die Unruhe, damit ich hinfinden kann zu einer Ruhe, die lebendig ist in Dir. O, ich bin ohnmächtig, nimm Dich meiner an und tue mit mir nach Deinem guten Willen, ich bitte Dich, ich bitte Dich…“

PDF-Dokument100 Jahre Sophie Scholl: Die letzten Gebete der "Weißen Rose"
(PDF | 100 kB)


(Quelle: Pfr. Jakob Paula, in: Christ in der Gegenwart 8/2018)

 

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