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Wichtige Informationen zu den aktuell gültigen Regeln aufgrund der Corona-Pandemie

Während der Gottesdienste ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Sie werden am Eingang der Kirche von einem Ordner in Empfang genommen, dann wird eine Desinfizierung der Hände vorgenommen und Sie werden auf einen Platz angewiesen. Der Gottesdienstraum ist möglichst von vorne nach hinten aufzufüllen. Zwischen Personen aus verschiedenen Haushalten ist der Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten. Gemeinsamer Gesang während des Gottesdienst ist grundsätzlich nicht möglich. Die hl. Kommunion wird zum Sitzplatz gebracht. Die Gottesdienstteilnehmer verlassen die Kirche bankweise von hinten nach vorne.

Unsere Mitarbeiterinnen in den Pfarrbüros sind weiterhin gerne für Sie da, aber wegen der aktuellen Situation bitten wir Sie, zu Ihrem und unserem Schutz, die Pfarrbüros nur nach telefonischer Terminvereinbarung zu besuchen.

PDF DokumentHygieneregeln zum Betreten unserer Kirchen

Aktuelles aus dem Stiftsland

Michael Koller in den Diözesanrat gewählt

Michael Koller in den Diözesanrat gewählt

Verwaltungsleiter des Pfarrverbandes nun Mitglied in der obersten Laienvertretung

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Rosenkranz-Andacht am Almberg mit Kardinal Reinhard Marx

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Stimmungsvoller Gottesdienst mit hohem kirchlichen Würdenträger

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Maria, unsere Liebe Frau vom Rosenkranz

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Reinhard Kardinal Marx besucht am 17.10. Maria Ettenberg

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Erntedank in Winkl

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Änderungen bei den Winkler Minis

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Kleine Familienwallfahrt

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Unterwegs mit Christopherus

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Rückblick auf große Solidarität

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Gemeinsame Andacht mit den Hilfsorganisationen in der Stiftskirche

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Erntedank in Strub

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Blumen für drei Konzerte "Orgelreise"

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Frühlingsbotschaft
 

Zum Gebet

Beten fällt schwer, wenn man nicht recht weiß, wie man beten soll.

Um beten zu können, müssen wir lernen zu schweigen.
Das heißt, wir müssen uns bemühen unsere Augen und unsere Zunge zum Schweigen zu bringen. Wenn unsre Zunge schweigt, werden wir vieles lernen: Wir werden lernen, mit Christus zu sprechen, im Zusammenhang mit ihm werden wir eine neue Freude erfahren, und wir werden entdecken, dass wir ihm vieles zu sagen haben.

Das „Schweigen unserer Augen“ hilft uns, Gott zu sehen. Unsere Augen sind wie Fenster, durch die entweder Christus oder die Welt in unser Herz gelangt. Oft erfordert es Mut und Entschiedenheit, nicht alles anzuschauen. Manchmal denken wir im Nachhinein: „Hätte ich mir das doch nicht angesehen!“ Und doch geben wir uns so wenig Mühe, nicht alles sehen zu wollen.


(Quelle: Hl. Mutter Theresa in: „Ich bin Gottes Bleistift. Die schönsten Texte für jeden Tag“, Hg. von Angelo Devananda, München 2021)

 

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