Eingeladen zum Fest des Glaubens...

Am Weißen Sonntag empfingen die Kinder in Marktschellenberg aus den Händen von Pfarrer Dr. Thomas Frauenlob die Erste Heilige Kommunion. Nach dem gemeinsamen Einzug mit Eltern, Geschwistern und Seelsorgern begann ein festlich gestalteter Gottesdienst.

Eingangs erläuterte Pfarrer Frauenlob die Bedeutung des Weißen Sonntags, nämlich, dass die zu Ostern frisch getauften Kinder bis zu diesem Tag ihr weißes Kleid trugen. "Wir stehen vor Gott", so der Geistliche. In der Predigt, speziell für die Kinder, stellte der Pfarrer die Frage: " Was glauben wir denn alles?" - angelehnt an das Johannes Evangelium, in dem es um die Ungläubigkeit des Apostels Thomas über die Erscheinung Jesus geht. Glaube ich etwas, wenn ich es nicht selber sehe? - Wir können Jesus nicht immer anfassen, - das was die Jünger überliefert haben, dürfen wir glauben. Wir haben diese Chance - deshalb seid Ihr heute hier, so Pfarrer Frauenlob zu den Kindern. In der Hostie und im Kelch ist Christus. Nachdem ihr schon die Taufe empfangen habt und das Sakrament der Versöhnung, dürft ihr heute die Erstkommunion empfangen, freute er sich mit den jungen Christen.

Ein besonders schöner Moment in der Messe war das Entzünden der Kommunionkerzen an der Osterkerze durch die Väter. Eine berührende Symbolik, die an die Taufe erinnerte, die erste Berührung der Kinder mit Christus. Das anschließende Taufbekenntnis durften die jungen Christen selbst sprechen. In den Fürbitten trugen Kinder und Eltern ihre Anliegen vor.

Nach dem Empfang der Kommunion dankten die Erstkommunionkinder ganz speziell für die schönen Stunden der Vorbereitung und für den guten Gottesdienst. Gemeinsam zogen Sie mit den Ministranten, Pfarrer Frauenlob und Gemeindereferentin Gabriele Hartmann aus der Kirche aus.

Am Abend fand am Ettenberg noch die Dankandacht statt, die die Gemeindereferentin mit den Kindern gestaltete. Sie ließ den Tag Revue passieren und brachte nochmals das Symbol mit, das die Kinder durch die Vorbereitung begleitete. Auf jeden Einzelnen komme es an, so Frau Hartmann. Gemeinsam etwas schaffen und Christus treu bleiben. Ein schönes Fest ging so zu Ende.

Bilder / Impressionen:

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Bilder: Bildwerkstatt Feiga

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