3. Weggottesdienst in Marktschellenberg

Kürzlich fand auch in Marktschellenberg der 3. Weggottesdienst zum Thema Credo für die Erstkommunionkinder statt.

Im Frühjahr erblüht alles neu, so Pfarrer Frauenlob, Bezug nehmend auf den schönen Tag, - das sollte auch unser Glaube immer wieder...
Der selige Pater Stangassinger hat uns ein Beispiel gegeben, sowohl im Vorleben, als auch im Weitergeben des Glaubens. Ihn sollten wir uns zum Vorbild nehmen, so Frauenlob eingangs.

Die Kinder durften ein Anspiel zum Lesungstext aus dem 1. Korinther Brief vortragen, indem Paulus auf die urchristliche Glaubensformel hinweist und anhand dessen das Credo aufschlüsseln, was den jungen Christen sehr gut gelungen ist.

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Auch Pfarrer Frauenlob nahm das Credo als Grundlage für die Predigt.
Was ist Glaube? Diese Fragen stellte er vor allem an die Erwachsenen im Gottesdienst. Eigentlich ein tiefes, unergründliches Opfer!
Das Credo kommt vom Taufritus. Ursprünglich gab es verschiedene Formen, die auf das jetzige Credo gekürzt wurden.
Es ist wie das Kreuzzeichen aufgebaut - Zeichen der Erlösung.

Am Schluss des Gottesdienstes gedachte man im Stangassinger Gebet des Seligen des Pfarrverbandes.

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